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Republikaner in Deutschland stellen sich hinter Donald Trump

Archivmeldung vom 16.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Logo der Partei Die Republikaner (USA)
Logo der Partei Die Republikaner (USA)

Von Republican Party (United States) - http://www.gop.com/, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38889019

Ungeachtet des deutlichen Vorsprungs von Joe Biden bei den Präsidentschaftswahlen in den USA wollen in Deutschland lebende Anhänger der Republikaner eine Wahlniederlage des amtierenden Präsidenten nicht einräumen.

"Wir haben vollstes Verständnis für Donald Trump und stellen uns uneingeschränkt hinter das Vorgehen des Präsidenten, den Ausgang der Wahl juristisch anzufechten", sagte Jeffrey Jowett, ein Sprecher von Republicans Overseas Germany, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

In mindestens fünf US-Bundesstaaten ist es nach Ansicht Jowetts zu "offensichtlichem Wahlbetrug gekommen. Und fast täglich kommen neue Unregelmäßigkeiten ans Licht. Das muss aufgeklärt werden", betonte er. Weiter sagte Jowett: "Wir haben nie behauptet, dass die gesamte Wahl gefälscht wurde, schon kleine Veränderungen in einigen Bezirken könnten aber deutliche Effekte auf den Ausgang der Wahl haben."

Die Sorgen in Europa, dass das demokratische System in den USA angesichts der angespannten Situation im Land Schaden nehmen könnte, hält Jewett für unbegründet: "Vor allem in Deutschland grenzt das schon manchmal an Hysterie", sagte er und geht davon aus, dass die Lage noch mehrere Wochen ungewiss bleiben wird. "Ich hoffe, dass linke Gewalttäter einen Sieg Trumps nicht zum Anlass für Unruhen nehmen werden", sagte Jowett.

Offen zeigt man sich bei den Republicans Overseas Germany für eine Modernisierung des US-Wahlrechts. "Es sollte schon möglichst bei den nächsten Midterm-Wahlen in zwei Jahren ein Minimum an gleichen Standards in allen 50 Bundesstaaten geben", sagte Jowett der "NOZ" weiter: "Wir brauchen ein faires und modernes System der Zählmethoden, damit wir das, was wir im Moment sehen, nicht noch einmal erleben. Wir Republikaner werden offen dafür eintreten."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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