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US-Notenbank fährt Anleihenkaufprogramm zurück

Archivmeldung vom 19.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) fährt ihr Anleihenkaufprogramm ab Januar moderat zurück. Wie die Zentralbank am Mittwoch in Washington mitteilte, werde sie ihre monatlichen Käufe von langfristigen Staatsanleihen und Immobilienpapieren um zehn Milliarden US-Dollar reduzieren. Bislang hatte die Fed monatlich Staatsanleihen und Immobilienpapiere im Wert von 85 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Der Dow Jones Index reagierte mit Kursgewinnen auf die Entscheidung der Zentralbanker und kletterte direkt nach dem Bekanntwerden des Schritts über die Marke von 16.000 Punkten.

Mit dem Schritt zügelt die US-Notenbank die ultralockere Geldpolitik etwas. Zugleich bekräftigte die Fed allerdings, an dem historisch niedrigen Leitzins, der derzeit zwischen 0 und 0,25 Prozent liegt, festhalten zu wollen, solange die US-Arbeitslosenquote oberhalb von 6,5 Prozent liegt. Derzeit liegt die Arbeitslosenquote in den USA bei sieben Prozent.

Dow Jones auf neuem Rekordschlussstand

Nach der Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die ab Januar ihr Anleihenkaufprogramm moderat zurückfahren will, hat der Dow-Jones-Index am Mittwoch auf einem neuen Rekordschlussstand geschlossen. Zum Handelsende wurde der Index mit 16.167,97 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,84 Prozent oder 292,71 Punkten gegenüber dem vorherigen Handelstag.

Auch der DAX hatte den Handel am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen beendet: Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 9.181,75 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,06 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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