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Kreml: Keine Wanzen in Geschenken bei G20-Gipfel

Archivmeldung vom 29.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss. Bild: Surendil / wikipedia.org
Blick auf den Moskauer Kreml von der Großen Steinernen Brücke über dem Moskwa-Fluss. Bild: Surendil / wikipedia.org

Russland hat Berichte zurückgewiesen, wonach Spitzenpolitiker der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) durch Geschenke abgehört worden sein sollen, die sie beim Gipfel in Sankt Petersburg bekommen hatten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti, diese Meldungen seien "nichts weiter als ein Versuch, die Aufmerksamkeit von den reellen Problemen, die jetzt die Beziehungen zwischen den europäischen Staaten und Washington dominieren, auf erfundene Probleme abzulenken".

Zuvor hatte die italienische Zeitung Corriera della Sera entsprechende Gerüchte verbreitet. Demnach habe EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sein Geschenk angeblich von Sicherheitsexperten überprüfen lassen. Dabei sei herausgekommen, dass ein USB-Stick und ein Kabel zum Ausspionieren von Computern und Handys geeignet gewesen seien. Auch britische Zeitungen hatten darüber berichtet. Der britische Premier David Cameron sagte, er habe gar keinen USB-Stick bekommen, möglicherweise aber einige seiner Mitarbeiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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