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Petraeus-Affäre: Obama sieht keine Weitergabe von Geheiminformationen

Archivmeldung vom 15.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barack Hussein Obama II Bild: Pete Souza, The Obama-Biden Transition Project / de.wikipedia.org
Barack Hussein Obama II Bild: Pete Souza, The Obama-Biden Transition Project / de.wikipedia.org

Nach dem Rücktritt von CIA-Chef David Petraeus und Ermittlungen gegen General John Allen geht US-Präsident Barack Obama davon aus, dass keine vertraulichen Informationen weitergegeben wurden, welche die Sicherheit der USA gefährden könnten. Das sagte der US-Präsident am Mittwoch auf seiner ersten Pressekonferenz seit dem März.

Obama unterstrich erneut Petraeus` berufliche Leistungen, wollte sich zu den laufenden Ermittlungen des FBI aber nicht weiter äußern. Der US-Präsident betonte zudem, dass die Schaffung von Jobs weiterhin die "Priorität Nummer eins" in den USA seien. Beim Streitpunkt Steuererhöhungen rief Obama die Republikaner erneut zur Zusammenarbeit auf.

Der US-Präsident war in der vergangenen Woche für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden und hatte sich dabei gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney durchgesetzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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