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US-Regierung will neue Atombomben in Europa stationieren

Archivmeldung vom 17.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
B61
B61

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die US-Regierung treibt die Stationierung neuer Atombomben des Typs B61-12 in Europa voran. Im Haushaltsentwurf für 2015 wurden dafür Mittel beantragt, berichtet der "Spiegel". Demnach soll im Frühjahr 2015 damit begonnen werden, die umstrittenen Waffen in die Trägerflugzeuge der europäischen Nato-Partner zu integrieren. Deutschland und Italien nutzen dafür den Jagdbomber "Tornado", andere Länder Kampfjets vom Typ F-16.

Die Software der Flugzeuge muss jetzt zunächst angepasst werden. Die ersten Bomben sollen ab 2020 verfügbar sein und kosten nach derzeitiger Schätzung insgesamt etwa zehn Milliarden Dollar. Für eine bessere Sicherung der Nuklearwaffenlager sind den Angaben zufolge 154 Millionen Dollar vorgesehen; Deutschland trage knapp ein Fünftel der Kosten. Zu den Standorten in Europa, die modernisiert werden sollen, zählt Büchel, die einzige aktive Nuklearwaffenbasis in Deutschland.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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