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Erster Staatsgast bei Trump: May betont Gemeinsamkeit

Archivmeldung vom 27.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Theresa May Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0
Theresa May Bild: Karl-Ludwig Poggemann, on Flickr CC BY-SA 2.0

Großbritanniens Premierministerin Theresa May und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem ersten Zusammentreffen Gemeinsamkeiten betont. "Es gibt vieles, bei dem wir übereinstimmen", sagte May am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington.

Beispiel sei der Kampf gegen den islamistischen Terror, hier müssten die gemeinsamen Anstrengungen verstärkt werden. Sie wolle mit dem US-Präsidenten eng zusammenarbeiten und unterstrich ihre Hoffnung auf intensivere Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und den USA.

Einer Frage nach unterschiedlichen Meinungen wich May aus. Zu einer guten Beziehung gehöre auch ein offener Dialog, so die britische Premierministerin. Auch Trump betonte die enge Verbundenheit zu Großbritannien. Es gebe militärische, finanzielle, kulturelle und auch politische Verflechtungen. Es sei eine große Ehre, dass May als erster ausländischer Staatsgast seiner Regierung in Washington sei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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