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Datenschutzreform: EU-Justizkommissarin will keine Schlupflöcher für US-Branchenriesen dulden

Archivmeldung vom 05.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Viviane Reding / Bild: World Economic Forum, de.wikipedia.org
Viviane Reding / Bild: World Economic Forum, de.wikipedia.org

EU-Justizkommissarin Viviane Reding will bei ihrer Datenschutzreform trotz starken Lobby-Drucks keine Schlupflöcher für US-Branchen-Riesen wie Google oder Facebook dulden. "Wir müssen sicherstellen, dass auch dann EU-Recht gilt, wenn die Anbieter ihren Firmensitz außerhalb der EU haben oder die Daten irgendwo in der Welt in der `Cloud` gespeichert sind", sagte Reding der "Rheinischen Post".

Es gelte: "Alle Anbieter, die in Europa Geschäfte machen wollen, müssen sich an die EU-Datenschutzregeln halten", sagte Reding. Private Informationen wie Einträge in soziale Netzwerke sollen künftig auf Kundenwunsch vollständig gelöscht werden. Bei Verstößen droht Reding den Konzernen mit Millionenstrafen. "Bei schwerwiegenden Verstößen sollen Geldbußen von bis zu zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes möglich sein. Das hätte Biss."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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