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Liberias Präsidentin will von G7 mehr Entwicklungshilfe für Afrika

Archivmeldung vom 06.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ellen Johnson Sirleaf
Ellen Johnson Sirleaf

Foto: Ash Carter
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Vor dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau hat Liberias Staatschefin Ellen Johnson Sirleaf ein größeres Engagement der Industrienationen für die ärmsten Länder Afrikas gefordert.

"Die über 15 Jahre bestehende globale Partnerschaft für Entwicklungsfinanzierung ist für Afrika in Gefahr", schreibt Johnson Sirleaf laut "Spiegel" in einem Gastbeitrag für die Nichtregierungsorganisation One, der sich an die Staats- und Regierungschefs der G7-Nationen richtet. "Afrika ist bald Heimat für 40 Prozent der jungen Menschen weltweit – hier kann eine Wachstumschance oder ein Pulverfass entstehen", mahnt Johnson Sirleaf. In Afrika leben rund 440 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Vergangenes Jahr hatte Johnson Sirleaf für Aufsehen gesorgt, als sie mit einem dringenden Appell an mehrere Regierungschefs für den Kampf gegen Ebola einen weltweiten Einsatz gegen die Krankheit in Gang brachte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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