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Bukarester Staatschef Iohannis will Image der Rumänen verbessern

Archivmeldung vom 27.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org
Klaus Werner Johannis, rumänisch auch Klaus Iohannis. Bild: Screenshot: Dan Mihai Pitea - Screenshot of a HotNews interview - wikipedia.org

Der gewählte rumänische Präsident Klaus Iohannis will das Image seines Landes in Deutschland verbessern. " Rumänien ist viel besser als sein Ruf", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung". "Es leben zurzeit viele Rumänen in der Bundesrepublik, darunter ethnisch rumänische und ethnisch deutsche. Viele sind integriert und anerkannt." Es gebe zwar auch Leute, die wegen der Sozialhilfe nach Deutschland gingen. "Aber insgesamt sollte man die Sache doch realistisch sehen. Und man kann allerhand tun, um das Image Rumäniens zu verbessern. Das müssen allerdings auch wir von unserer Seite tun. Wir müssen zeigen, dass wir durchaus imstande sind, sehr vernünftige Sachen auf die Beine zu stellen."

Iohannis kündigte an, "Anfang nächsten Jahres" nach Deutschland zu kommen. Der 55-jährige Siebenbürger Sachse soll sein Amt am 22. Dezember antreten.

Iohannis sieht deutsche Wurzeln nicht als Grund für Wahlerfolg

Der neu gewählte rumänische Präsident Klaus Iohannis sieht seinen Erfolg nicht als Folge seiner ethnischen Zugehörigkeit. "Ich bin gewählter rumänischer Präsident. Und ich bin Rumäne", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Ich gehöre zwar zur deutschen Minderheit, genau genommen zur siebenbürgisch-sächsischen Minderheit. Aber das war wohl nicht das schlagende Argument. Ich möchte eher glauben, dass meine politische Argumentation die Leute überzeugt hat und nicht mein ethnischer Hintergrund."

Der 55-jährige Bürgermeister von Sibiu (Hermannstadt) betonte zudem, dass er seine Wahlversprechen halten möchte. "Ich möchte eine andere Politik, das heißt selbstverständlich: Korruption bekämpfen, Rechtsstaatlichkeit und Unabhängigkeit der Justiz garantieren", erklärte er der Zeitung. "Das habe ich nicht nur als Wahlversprechen hingestellt, sondern daran glaube ich. Und das werde ich machen."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung - Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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