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SDU: 1 700 Vermisste im Donezbecken

Archivmeldung vom 10.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Szene vom Krieg in der Ukraine. Bild:   Sasha Maksymenko   CC BY 2.0 - Flickrview
Szene vom Krieg in der Ukraine. Bild: Sasha Maksymenko CC BY 2.0 - Flickrview

Der Leiter der Hauptverwaltung Untersuchung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SDU), Wassili Wowk, hat erklärt, dass im Donezbecken rund 1 700 Personen vermisst werden. Dies meldete am gestrigen Sonntag die online Redaktion von Radio "Stimme Russlands".

Weiter heißt es auf der Webseite: "„Uns liegen die Informationen darüber vor, dass 1 695 Personen vermisst werden. Doch wie viele von ihnen in Kriegsgefangenschaft sind, ist sehr schwer zu sagen“, erklärte Wowk.

Er verwies ferner darauf, dass gegenwärtig etwa hundert DNA-Expertisen zwecks Identifizierung der gefallenen durchgeführt worden sind.

Volksmilizen melden den Einsatz von Brandgranaten durch ukrainische Sicherheitskräfte in Donezk

Der Stellvertreter des Befehlshabers der Volkswehr der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, hat erklärt, dass ukrainische Militärs Stadtbezirke von Donezk mit Brandmunition beschießen.

„Die Sicherheitskräfte setzen gegen Wohnviertel von Donezk regelmäßig Brandgeschosse ein. Wir sammeln deren Reste zwecks Expertise, deren Ergebnisse wir der Weltgemeinschaft vorweisen werden“, erklärte Bassurin.

Er präzisierte, dass allein während der letzten Nacht fünf Wohnhäuser zerstört wurden."

Quelle: online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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