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USA wollen 9.800 Soldaten in Afghanistan lassen

Archivmeldung vom 27.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Krieg in Afghanistan seit 2001 ist die jüngste Phase des seit 1978 andauernden afghanischen Konflikts, die mit der US-geführten Intervention im Herbst 2001 eingeleitet wurde.
Der Krieg in Afghanistan seit 2001 ist die jüngste Phase des seit 1978 andauernden afghanischen Konflikts, die mit der US-geführten Intervention im Herbst 2001 eingeleitet wurde.

Foto: Swarm
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die USA wollen nach dem Abzug der internationalen Kampftruppen bis zum Ende des Jahres noch 9.800 Soldaten in Afghanistan lassen. Ende 2015 soll die Zahl der US-Soldaten im Land nach Angaben aus dem Weißen Haus halbiert werden, 2016 sollen die US-Truppen dann fast vollständig abgezogen werden.

Die Soldaten sollen afghanische Sicherheitskräfte ausbilden. Voraussetzung dafür sei jedoch die Unterzeichnung des Bilateralen Sicherheitsabkommens durch den künftigen afghanischen Präsidenten. Der bisherige Präsident Hamid Karsai hatte sich geweigert, das Abkommen zu unterzeichnen. Derzeit sind noch rund 32.000 US-Soldaten in Afghanistan stationiert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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