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Griechenland will trotz Pandemie-Folgen keine neuen Finanzhilfen

Archivmeldung vom 28.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kredithai / Halsabschneider / Wucherer / Bank / Zinsknechtschaft / Meudalismus (Symbolbild)
Kredithai / Halsabschneider / Wucherer / Bank / Zinsknechtschaft / Meudalismus (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat ausgeschlossen, dass Griechenland neue EU-Hilfsgelder benötigt. Auf die Frage, ob ein neuer IWF-Plan notwendig werden könnte, antwortete er der "Bild": "Wir brauchen definitiv kein Geld. Das ist ein Thema aus dem vergangenen Jahrzehnt."

Griechenland sei ein normales europäisches Land. "Es leiht sich Geld zu Zinsen, die so niedrig sind, wie nie zuvor." Mitsotakis bekräftigte, es bestehe auch "überhaupt" kein solches Risiko, sollte die Tourismussaison schlecht laufen: "Griechenland hatte nicht die größte Rezession. Anderen Ländern ist es schlechter ergangen als Griechenland." Auch, was die "internationalen Agenturen und Banken" angehe, sei eine "stabile Erholung" zu erwarten. "Ich denke, wir stehen nach der Pandemie gut da. Aber die Pandemie hat in allen Ländern großen Schaden angerichtet - nicht nur in Griechenland", so Mitsotakis.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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