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Trump ist erstaunt: US-Nachrichtendienste verschieben Sonderbriefing zu Russland

Archivmeldung vom 04.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Donald Trump Bild: Gage Skidmore, on Flickr CC BY-SA 2.0
Donald Trump Bild: Gage Skidmore, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sich erstaunt gezeigt über die Verschiebung des Briefings über die angebliche Verwicklung Russlands in die Hackerangriffe auf politische US-Einrichtungen. Dies schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: "„Das Briefing der Nachrichtendienste über das sogenannte „russische Hacken" wurde auf Freitag verschoben. Vielleicht braucht man mehr Zeit, um den Fall zu begründen. Sehr merkwürdig!", schrieb Trump am Mittwoch in seinem Twitter-Account.

​Am Dienstag hatte Sean Spicer, den Trump für den Posten des Sprechers des Weißen Hauses nominiert hat, bekanntgegeben, dass das Briefing diese Woche stattfinden soll. Dies werde allerdings erst dann passieren, wenn der scheidende Präsident Obama einen entsprechenden Schlussbericht der Geheimdienste erhalten hat.

Am Montag hatte Spicer in einem Interview für den TV-Sender Foxnews gesagt, die US-Nachrichtendienste hätten dem designierten Präsident bislang keine überzeugenden Beweise für die Beteiligung Russlands an den Hackerangriffen auf die Server politischer US-Einrichtungen bereitstellen können.

Am 29. Dezember 2016 hatte Washington Sanktionen gegen russische Unternehmen sowie den russischen Inlandsgeheimdienst FSB und die Armeeaufklärung GRU verhängt. Zudem hatten die USA 35 russische Diplomaten zu Personae non-grata erklärt und des Landes verwiesen. Die US-Behörden bringen diese Maßnahmen mit Hackerangriffen auf US-Einrichtungen in Zusammenhang, derer die US-Regierung Russland verdächtigt.

Die russischen Behörden hatten diese Vorwürfe mehrmals zurückgewiesen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die jüngsten Anti-Russland-Sanktionen als Aggression."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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