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Honduras' Präsident Zelaya kritisiert USA

Archivmeldung vom 12.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

"Ich werde mich niemals Mächten beugen, die dem Volk sein Recht auf Demokratie entreißen wollen", bringt Honduras' rechtmäßiger Präsident Manuel Zelaya im Interview mit der Tageszeitung "Neues Deutschland" seine Position nach dem gescheiterten Abkommen auf den Punkt.

In diesem Abkommen war ihm seitens der Putschregierung und auf Druck der USA eine Rückkehr ins Amt am 5. November zugesagt worden. Zelaya macht es Sorge, "dass die Regierung der Vereinigten Staaten sich demokratischer Werte entledigt hat, indem sie ihre Strategien, abhängig von den Manövern der Diktatur, ändert". Die Destabilisierung der moralischen Werte der US-Regierung sei dabei, "die Demokratie und den Völkergeist Lateinamerikas zu schädigen". Die für den 29. November angesetzten Wahlen hält Zelaya für "eine Maske, die der Gesellschaft von den faktischen Mächten übergestülpt wurde, ein poltisches Geschäft: Der Staat führt die Geschäfte der Oligarchie weiter."

Quelle: Neues Deutschland

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