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Philippinen: Hilfsgüter sollen bald alle Taifun-Opfer erreichen

Archivmeldung vom 14.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Taifun Haiyan am 7. November, beim Erreichen der Philippinen
Taifun Haiyan am 7. November, beim Erreichen der Philippinen

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem verheerenden Taifun "Haiyan" sollen auf den Philippinen bald alle Taifun-Opfer mit Hilfsgütern versorgt werden. Bis zum Donnerstagabend sollen sämtliche Taifun-Opfer versorgt werden, versprach der philippinische Verteidigungsminister Voltaire Gazmin nach einer Krisensitzung.

Er wehrte sich gleichzeitig gegen Vorwürfe, die Nothilfe sei nicht schnell genug angelaufen. Das Ausmaß der Katastrophe sei einfach zu groß. Die Zahl der Todesopfer liegt offiziell bei 2.357, allerdings dürfte die Zahl noch steigen. "Wir wissen, dass es noch Gegenden gibt, in denen Tote unter den Trümmern vermutet werden", sagte der philippinische Verteidigungsminister.

Der US-Flugzeugträger "USS George Washington" erreichte unterdessen die Küste der Philippinen. Die insgesamt 5.000 US-Soldaten und mehr als 80 Flugzeuge und Hubschrauber an Bord des Flugzeugträgers sollen die Verteilung der Hilfsgüter insbesondere in abgelegenen Regionen beschleunigen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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