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Russische Forschungsinstitute untersuchen in Ukraine erbeutete westliche Waffen

Archivmeldung vom 18.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Auf dem Archivbild: Russische Armeeangehörige zeigen im Donbass erbeutete Panzerabwehrlenkwaffen vom Typ Javelin, 15. März 2022.Bild: VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM DER RUSSISCHEN FÖDERATION / Sputnik
Auf dem Archivbild: Russische Armeeangehörige zeigen im Donbass erbeutete Panzerabwehrlenkwaffen vom Typ Javelin, 15. März 2022.Bild: VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM DER RUSSISCHEN FÖDERATION / Sputnik

Am Rande des Sankt Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) hat der russische Vizepremierminister Juri Borissow der Nachrichtenagentur Interfax mitgeteilt, dass russische Forschungsinstitute westliche Waffen untersuchen, die das russische Militär in der Ukraine erbeutet. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE:  "Wenn wir irgendein Waffenstück kriegen, wird es in der Regel an fachkundige Institute übergeben, damit sie es anschauen und analysieren. Nicht nur wir tun so etwas."

Gleichzeitig erklärte das hochrangige Regierungsmitglied, er sehe kein Risiko, dass modernste russische Technologien, die zum Beispiel in den Hyperschallraketen des Typs Kinschal verwendet würden, in gegnerische Hände geraten könnten. Borissow zufolge seien solche Waffen ein äußerst ausgeklügeltes Erzeugnis. Selbst wenn man eine Hightech-Waffe in einzelne Teile zerlege und versuche, sie nachzubauen, sei es alles andere als sicher, dass die Nachahmung über die gleichen technischen Eigenschaften verfügen würde."

Quelle: RT DE

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