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Lucke: Die französische Regierung kapituliert vor den Auswirkungen des Euro

Archivmeldung vom 25.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bernd Lucke auf der Bundeswahlversammlung 2014
Bernd Lucke auf der Bundeswahlversammlung 2014

Foto: Mathesar
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Wie eine Hydra hebt die Eurokrise erneut ihr Haupt", kommentierte Bernd Lucke, Bundessprecher der AfD, den Rücktritt der gesamten französischen Regierung. "Hier muss die Regierung unseres größten Partnerlandes eingestehen, dass sie der Entwicklung der Arbeitslosigkeit und der steigenden Staatsverschuldung machtlos gegenübersteht."

Lucke verwies darauf, dass erst in der letzten Woche Bundeskanzlerin Merkel von mehreren Trägern des Wirtschaftsnobelpreises aufgefordert wurde, den Euro zu beenden beziehungsweise die schwächeren Länder aus der gemeinsamen Währung ausscheiden zu lassen. Die Nobelpreisträger Sims und Mirrlees hatten der Bundeskanzlerin ins Gesicht gesagt, dass eine Erholung der Eurozone mit dem Euro in seiner jetzige Form nicht möglich sei.

"Dass die französische Regierung jetzt kapituliert hat, bestätigt dies eindrucksvoll", so Lucke. "Das ist das, was die AfD schon immer gesagt hat. Die Eurokrise ist völlig unbewältigt. Mit Frankreich hat sie jetzt die zweitwichtigste Wirtschaftsmacht in der EU erfasst." Die französische Industrie schrumpfe seit Jahren, weil sie nicht mehr wettbewerbsfähig sei, die Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich liege bei fast 30 Prozent, Frankreich bekomme seine exzessive Neuverschuldung nicht in den Griff und die neuesten Wachstumszahlen seien so enttäuschend, dass das Abgleiten in die Rezession befürchtet werden müsse.

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) (ots)

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