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Von der Leyen begrüßt Nato-Beschluss zum Wettrüsten

Archivmeldung vom 26.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
USA Militärbasen rund um Russland uns Syrien.
USA Militärbasen rund um Russland uns Syrien.

Bild: Alles Schall und Rauch Internetseite

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat den Nato-Beschluss zu den Verteidigungsausgaben begrüßt.

"Er bekräftigt den eingeschlagenen Weg zum Zwei-Prozent-Ziel, aber er erkennt jetzt zusätzlich an, was die Bundeswehr bereits in der Nato und für das Bündnis leistet", sagte von der Leyen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Der Beschluss bedeutet auch Kontinuität für die dringend notwendige Modernisierung der Bundeswehr." Die Bundeswehr solle "europäisch wachsen und damit die Sicherheit Europas stärken".

Hintergrund

Die Nato strebt ein grundsätzliches Wettrüsten mit Russland an. Deutschland soll dafür den größten Teil der Ausgaben bezahlen. 2% vom deutschen BIP währen aktuell rund 63.000.000.000,- Euro. Jedoch bezahlt Deutschland schon heute, inkl. der Besatzungskosten der Britischen und US-Amerikanischen Soldaten, 64,3 Mrd. Euro. Eine Erhöhung der Militärausgaben auf 2% des BIP hätte zur Folge, daß Deutschland insgesamt ca. 90 Mrd. Euro für Militär ausgeben würde. Das wäre rund 1/3 mehr, als Russland insgesamt ausgibt (66,4 Mrd. €).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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