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CDU fürchtet neue Gewalt nach Ermordung von russischem Botschafter

Archivmeldung vom 20.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karl-Georg Wellmann (2014)
Karl-Georg Wellmann (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann hat das Attentat auf den russischen Botschafter in der Türkei scharf verurteilt und vor möglichen Konsequenzen gewarnt. "Es ist leider zu befürchten, dass sich die Spirale der Gewalt im Nahen Osten weiter drehen wird", sagte der Bundestagsabgeordnete dem "Handelsblatt".

Mit Blick auf den tödlichen Angriff bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara sagte Wellmann weiter: "Anschläge, welcher Art auch immer, sind schärfstens zu verurteilen. Das gilt besonders für das Attentat auf einen Diplomaten."

Es müsse nun aufgeklärt werden, "ob die zuständigen Behörden in diesem Fall genug für die Sicherheit des Botschafters getan haben", fügte der CDU-Politiker hinzu. "Nach den Ereignissen in Syrien lag die besondere Gefährdungslage für den russischen Diplomaten auf der Hand."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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