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Ukrainischer Botschafter Melnyk immer frecher: Erneut impertinente Anpöbelungen wegen Flüchtlingen und unverschämte Forderungen

Archivmeldung vom 18.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Andrei Melnyk und seine Ehefrau (2022)
Andrei Melnyk und seine Ehefrau (2022)

Bild: Eigenes Werk /SB

Einmal mehr hat Andrij Melnyk, der ukrainische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, bewiesen, dass er den falschen Beruf gewählt hat. Denn Diplomatie ist offenkundig nicht Sache des 46-Jährigen. Melnyk, der wiederholt die Bundesrepublik kritisiert hatte, weil sie seiner Meinung nach der Ukraine nicht genug Waffen liefere, sagte nun: „Die meisten Ukrainer kehren zurück, schon längst. Es sind mehr Menschen, die abreisen aus diesem Land, als zu Ihnen kommen.“ Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa".

Weiter berichtet das Magazin: "Deutschland „müsse sich Gedanken machen“ warum Flüchtlinge nicht bleiben wollen. Und dann beleidigte Melnyk sein Gastland. Der „Diplomat“ meinte, viele seiner Landsleute, die wegen des Krieges mit Russland in die Bundesrepublik geflohen sind, hätten „keine Lust, hier zu bleiben“. Warum das so sei, darüber müsse sich Deutschland Gedanken machen. Das war nicht der erste verbale Ausrutscher Melnyks. Anfang Mai hatte der ukrainische Botschafter Bundeskanzler Olaf Scholz als „beleidigte Leberwurst“ beschimpft.

Deutschland trage „Verantwortung für viele Tote“

Doch diesmal ging der verhaltensoriginelle Melnyk noch einen Schritt weiter und versuchte die Bundesrepublik moralisch zu erpressen. Er behauptete, aus Sicht der Ukrainer trage Deutschland Verantwortung für viele Tote, weil es bislang keine schweren Waffen geliefert habe.

Das Kiewer Regime glaubt also, angeblich befreundeten Ländern die Bedingungen diktieren und laufend unverschämte Forderungen stellen zu können. Ob es damit aber langfristig Sympathien gewinnen kann, sei dahingestellt."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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