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MI6: Ukrainische Armee macht weitere Fortschritte

Archivmeldung vom 23.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Secret Intelligence Service (SIS) oder Military Intelligence, Section 6 (MI6) Logo
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Die ukrainische Armee macht nach Angaben des britischen Militärgeheimdienstes im Kampf gegen Russland weitere Fortschritte. In den letzten drei Tagen seien Brückenköpfe am Ostufer des Flusses Oskil in der Oblast Charkiw durch die Ukraine gesichert worden, heißt es im täglichen Lagebericht vom Freitag.

Russland habe versucht, den Fluss nach dem Abzug seiner Streitkräfte Anfang dieses Monats in eine Verteidigungslinie zu integrieren. Im Süden in der Oblast Donezk dauern die Kämpfe unterdessen weiter an. Ukrainische Truppen würden die Stadt Lyman angreifen, die östlich des Flusses Siwerskyj Donez liegt und die Russland im Mai erobert hatte. Insgesamt bleibe die Kampfsituation "komplex".

Klar sei aber, dass die Ukraine Druck auf Gebiete ausübt, die Russland für seine Kriegsziele als "wesentlich" erachtet, so der britische Militärgeheimdienst. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, sieht Russlands Präsident Wladimir Putin unterdessen "sehr in der Defensive". Gefragt nach den möglichen Auswirkungen der angekündigten Referenden in den Regionen Luhansk und Donezk, sagte Heusgen: "Sie können da Referenden durchführen, solange sie wollen. Das Völkerrecht ist ganz eindeutig: Das ist ukrainisches Gebiet und die Ukraine hat auch nach dem Völkerrecht das Recht, diese Territorien wieder zurückzuerobern und das wird die Ukraine machen", sagte er RTL/ntv. Heusgen geht davon aus, dass der Krieg noch lange andauern könne: "Wir können nicht damit rechnen, dass wir jetzt rasch einen Waffenstillstand oder Friedensverhandlungen bekommen. Dazu sind die Positionen viel zu sehr auseinander. Ich glaube, wir müssen uns schon auf einen längeren Krieg einstellen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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