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EU einigt sich auf Gewinnabschöpfung bei Energieanbietern

Archivmeldung vom 30.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Viele Menschen halten die EU mittlerweile für eine zweite EUDSSR und eine Gefahr für sich selbst (Symbolbild)
Viele Menschen halten die EU mittlerweile für eine zweite EUDSSR und eine Gefahr für sich selbst (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

In der Europäischen Union gibt es eine Einigung auf eine Gewinnabschöpfung von hohen Gewinnen im Energiesektor. Der Rat für Verkehr, Telekommunikation und Energie (TTE) habe eine politische Einigung über Maßnahmen zur Eindämmung hoher Strompreise erzielt, teilte die Tschechische Ratspräsidentschaft am Freitag mit.

Dazu gehören neben einer "obligatorischen Reduzierung der Stromnachfrage" auch eine "Obergrenze für Markteinnahmen von Erzeugern von inframarginalem Strom" und ein "Solidaritätsbeitrag von Erzeugern fossiler Brennstoffe", wie es in einer Mitteilung hieß. Das heißt unter anderem, Anbieter von Solar- und Windstrom werden ihre Energie wohl unter den aktuell sehr hohen Marktpreisen anbieten sollen, die selbst Gaskraftwerken noch rentabel Strom erzeugen lassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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