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WHO fordert verschärfte Ausreisekontrollen aus Ebola-Ländern

Archivmeldung vom 23.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ebola: Fieberthermometer, das zur schnellen Kontrolle eingesetzt wird. Bild:  US Army Africa, on Flickr CC BY-SA 2.0
Ebola: Fieberthermometer, das zur schnellen Kontrolle eingesetzt wird. Bild: US Army Africa, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat verschärfte Ausreisekontrollen aus den am stärksten von Ebola betroffenen Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone gefordert. Bei den Reisenden sollte die Temperatur gemessen werden, zudem sollten sie einen Fragebogen ausfüllen, erklärte eine WHO-Sprecherin am Donnerstag in Genf.

Es müsse verhindert werden, dass Infizierte ausreisen, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern. Menschen, bei denen ein Verdacht auf eine Infektion bestehe, sollten solange in Westafrika bleiben, bis eine Erkrankung ausgeschlossen werden könne. Eine generelles Reise- und Handelsverbot lehnt die WHO jedoch weiterhin ab. Nach Angaben der Organisation wurden inzwischen knapp 10.000 Ebola-Fälle registriert. Die Zahl der Toten stieg demnach auf rund 4.900.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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