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Baerbock sieht in Waffenlieferungen einzigen Weg zum Frieden

Archivmeldung vom 26.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist der Ansicht, dass nur weitere Waffenlieferungen an die Ukraine den Krieg beenden können. "Was müssen wir tun? Weiter militärische Unterstützung, weil es befreit Menschen, es rettet Leben, es ist der einzige Weg zum Frieden zu kommen", sagte sie laut vorab verbreitetem Transkript am Samstag dem "Heute-Journal" im ZDF.

Internationale Unterstützung sei dafür nötig. Dass es "gerade in den USA" keine Mehrheiten mehr für Unterstützung der Ukraine gebe, sei "eine bittere Nachricht". Putins Ziel sei, dass sich die Ukraine ergebe, so Baerbock. 

"Das ist für Putin Frieden, doch das ist kein Frieden. Das ist Unterdrückung." Rückblickend räumte die deutsche Außenministerin ein, dass man vor zwei Jahren "nicht darauf vorbereitet" gewesen sei, "dass der Angriffskrieg nach Europa zurückkommt". Am 24. Februar 2022 hatte Russland den großangelegten Angriff auf die Ukraine gestartet, war aber auf unerwarteten Widerstand gestoßen. Seitdem befinden sich die beiden Länder in einer Art Stellungskrieg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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