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Medien: Deutschland exportiert weniger Waffen

Archivmeldung vom 18.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
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Der deutsche Waffenexport ist im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Wie im dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegenden 14. Rüstungsexportbericht für 2012 feststellt wird, hat Deutschland im Berichtsjahr Kriegswaffen im Wert von 946 Millionen Euro verkauft. Im Jahr 2011 dagegen wurden Kriegswaffen im Wert von 1,285 Milliarden Euro exportiert.

2012 gingen 59 Prozent der Ausfuhren an sogenannte Drittländer, also keine EU-, Nato- oder Nato-gleichgestellten Länder. Auffällig ist zudem der Anstieg der Exportgenehmigungen für Kleinwaffen. So wurden im Berichtsjahr Verkäufe von Kleinwaffen, wie Maschinengewehren oder Maschinenpistolen im Wert von 37,09 Millionen Euro an Drittländer genehmigt.

Hauptabnehmer für Rüstungsgüter war Saudi Arabien gefolgt von den USA, Algerien und Großbritannien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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