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Luftwaffe muss immer öfter wegen russischer Flieger aufsteigen

Archivmeldung vom 23.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Eurofighter der Bundeswehr beim Start
Eurofighter der Bundeswehr beim Start

Foto: KGG1951
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Militärflugzeuge der Bundeswehr müssen immer öfter in die Luft starten, um russische Kampfjets über dem Ostseeraum zu identifizieren und zu begleiten. Das meldet "Bild" unter Berufung auf Informationen aus Militärkreisen.

Danach stiegen in den vergangenen vier Monaten deutsche Eurofighter 33 Mal im Rahmen des Nato-Einsatzes von der estnischen Basis Ämari auf, um russische Maschinen zu überprüfen, die unangemeldet und ohne elektronische Identifikationssignale, in einigen Fällen sogar ohne Beleuchtung unterwegs waren.

"Es handelt sich mitunter um Großverbände von bis zu 30 Maschinen", sagte Luftwaffen-Inspekteur Karl Müllner gegenüber "Bild".

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Verteidigungsexperte Florian Hahn kritisierte das Verhalten der russischen Armee scharf. Der "Bild" sagte Hahn: "Putin zeigt an der baltischen Grenze, was er draufhat."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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