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Israelische Regierung dementiert Einigung in Annapolis

Archivmeldung vom 26.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der israelische Regierungssprecher Mark Regev hat Berichte zurückgewiesen, wonach sich Israel und die Palästinenser bereits auf den Beginn offizieller Friedensgespräche am Mittwoch geeinigt haben. "Ich kann das derzeit nicht bestätigen", sagte Regev dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe).

Die Gespräche zur Vorbereitung der Nahost-Konferenz in Annapolis kämen zwar voran, es sei aber falsch, öffentlich über Zwischenstände zu spekulieren. "Wir befinden uns in einem aktiven Prozess. Aber wir sind erst fertig, wenn wir fertig sind." Der palästinensische Unterhändler Jasser Abed Rabbo hatte zuvor mitgeteilt, es werde bereits am Mittwoch erste Verhandlungen über eine Friedenslösung geben. Er hatte außerdem noch für Montag ein gemeinsames Papier beider Seiten für die Konferenz angekündigt. Die Teilnahme der arabischen Staaten beurteilte Regev positiv. "Der Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern kann nur vorankommen, wenn er nicht nur von Europa und den USA unterstützt wird, sondern auch von den Arabern." Er gehe davon aus, dass es bei der Konferenz am Dienstag auch bilaterale Gespräche mit Vertretern arabischer Staaten geben wird, sagte Regev.

Quelle: Pressemitteilung Kölner Stadt-Anzeiger


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