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Trümmer der Boeing werden aus „Volksrepublik Donezk“ nach Charkow gebracht

Archivmeldung vom 07.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Niederländische und australische Einsatzkräfte untersuchen ein Wrackteil.
Niederländische und australische Einsatzkräfte untersuchen ein Wrackteil.

Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Vertreter der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ haben, wie die online Redaktion von Radio "Stimme Russlands" meldet, unter Vermittlung der OSZE ein Abkommen über den Abtransport der Trümmer der am 17. Juli in der Ostukraine verunglückten Malaysia-Boeing nach Charkow erzielt.

Weiter heißt es: "Wie das Transportministerium der „Republik“ mitteilt, sorgt das lokale Innenministerium für Sicherheit bei der Aktion und das Katastrophenschutzministerium entmint das Gelände. Die OSZE will als Vermittler auftreten.

Die Trümmer werden mit der Eisenbahn transportiert, dafür wurden sechs Wagen bereitgestellt. Danach wird das Wrack nach Holland gebracht, wo Experten einen Teil des Flugzeugs rekonstruieren werden."

Niederlande wollen Teil von Unglücksjet wiederherstellen

Bereits am gestrigen Abend meldete die Nachrichtenagentur RIA Novosti dies: "Der niederländische Sicherheitsrat plant, die von Experten geborgenen Trümmer der im Juli in der Ostukraine abgestürzten malaysischen Boeing 777 in die Niederlande transportieren zu lassen.

Wie die Behörde auf ihrer Webseite mitteilt, werden derzeit technische Unterlagen für die Überführung der Boeing-Wrackteile in die Niederlande vorbereitet. Geplant ist, einen Teil der Maschine wiederherzustellen.

Ein niederländisches Expertenteam hatte am Donnerstag in der Nähe des Dorfes Grabowo im Gebiet Donezk mit der Bergung von Wrackteilen der Unglücksmaschine MH17 begonnen. Die Jet-Trümmer werden in eigens dafür bestimmte Container verladen.

Drei niederländische Polizisten und eine Gruppe von Polizisten der selbsterklärten Donezker „Volksrepublik“ sorgen für die Sicherheit an dem Einsatzort, der nicht abgesperrt ist."

Fotostrecke: OSZE-Experten untersuchen Absturzort

Quelle: RIA Novosti - online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

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