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Österreichische Polizei gibt nach Lawinenabgang Entwarnung

Archivmeldung vom 27.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Lawine (Symbolbild)
Lawine (Symbolbild)

Foto: Scientif38
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Abgang einer Lawine im österreichischen Skigebiet Lech-Zürs auf dem Arlberg hat die Polizei am Montagmorgen Entwarnung gegeben. Es seien lediglich vier Personen verletzt worden, eine davon schwer. Dennoch werde am Montag "zur endgültigen Abklärung, eine Sicherheitssuche durchgeführt", wie es hieß.

Zwischenzeitlich war von bis zu zehn vermissten Personen im Bereich Trittkopf berichtet worden. Über 100 Rettungskräfte waren ab Sonntagnachmittag im Einsatz. Die Gegend an der Landesgrenze der österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol gilt als das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Es erstreckt sich über rund 50 Quadratkilometer und über 1.500 Höhenmeter bis zu seinem höchstgelegenen Punkt, dem Vallugagipfel auf 2.811 Metern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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