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FDP: Kubicki kritisiert konfrontative Russland-Politik

Archivmeldung vom 03.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Kubicki, 2013
Wolfgang Kubicki, 2013

Foto: Sven Teschke
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, hat die konfrontative Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung gegenüber Russland scharf kritisiert.

"Wenn die FDP in der Regierung wäre, würden wir uns massiv dagegen wehren, dass Nato-Truppen an die Ostgrenze Polens geschickt werden", sagte Kubicki in einem Interview mit der "Schwäbischen Zeitung". Dies könne von Russland nicht als friedensstiftende Aktion verstanden werden. "Die Sanktionen verschärfen die Lage in Russland. Die Sicherheitslage verbessert sich nicht, sondern das Gegenteil ist der Fall", so Kubicki. Es müsse eine Außenpolitik der Deeskalation betrieben werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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