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Gabriel verurteilt jüngsten Raketentest Nordkoreas

Archivmeldung vom 29.11.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.11.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sigmar Gabriel Bild: Latvian Foreign Ministry, on Flickr CC BY-SA 2.0
Sigmar Gabriel Bild: Latvian Foreign Ministry, on Flickr CC BY-SA 2.0

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den jüngsten ballistischen Raketentest Nordkoreas scharf verurteilt. "Dies ist ein erneuter Bruch des Völkerrechts durch Nordkorea. Das rücksichtslose Verhalten Nordkoreas ist eine enorme Gefahr für die internationale Sicherheit", sagte Gabriel am Mittwoch. Das Regime in Pjöngjang habe die Spannungen in der Region mit dem jüngsten Test erneut verschärft.

"Dies beweist einmal mehr, wie ernst die Bedrohung ist, die Nordkorea für den Weltfrieden darstellt. Dieser Bedrohung müssen wir als Weltgemeinschaft eindeutig und entschlossen entgegenstehen", so der Außenminister. Der Druck auf Nordkorea müsse weiter erhöht werden. "Nur so kann es gelingen, eine friedliche Lösung zu finden und Nordkorea zur Einsicht in die Notwendigkeit von Gesprächen zu bringen." Gabriel forderte Nordkorea auf, sich an alle bestehenden UN-Sicherheitsratsresolutionen zu halten und alle Aktivitäten in Bezug auf sein Raketen- und Nuklearprogramm umgehend einzustellen. Der nordkoreanische Botschafter werde dazu am Mittwoch ins Auswärtige Amt einbestellt, sagte der SPD-Politiker. Nordkorea hatte zuvor einen erneuten Raketentest durchgeführt. Erste Erkenntnisse deuten auf eine Interkontinentalrakete hin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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