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Ohoven: Europäische Solidarität darf kein Freibrief zum Schuldenmachen sein

Archivmeldung vom 23.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Mario Ohoven (2017)
Mario Ohoven (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zum heutigen EU-Videogipfel erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Gerade in Zeiten der Coronakrise muss Europa solidarisch zusammenstehen. Dazu gehört auch, dass Ländern wie Italien und Spanien, die von der Pandemie in besonderem Maße betroffen sind, schnell entsprechende finanzielle Hilfe zuteilwird."

Ohoven weiter: Die Mittel dafür sind in Brüssel vorhanden. Schon jetzt hält die EU mehr als eine halbe Billion Euro in ihrem Hilfspaket bereit. So könnte Italien sofort günstige Kredite im Umfang von mehr als 125 Milliarden Euro in Anspruch nehmen.

Solidarische Hilfe darf aber kein Freibrief zum Schuldenmachen sein. Der deutsche Mittelstand lehnt Euro- oder Coronabonds ab, die einer Einladung zur Verschuldung auf Kosten Dritter gleichkämen. Wir begrüßen umso mehr den Kompromissvorschlag, den Langfrist-Haushalt der EU als zentrales Instrument zum Wiederaufbau der europäischen Wirtschaft zu nutzen. Entscheidend ist dabei, dass die Mitgliedstaaten für Kredite nur mit ihrem Anteil am EU-Haushalt geradestehen."

Quelle: BVMW (ots)


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