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Monopolkommission: EU-Recht an Digitalisierung anpassen

Archivmeldung vom 27.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Achim Wambach (2016), Archivbild
Achim Wambach (2016), Archivbild

Foto: ZEW/Erich Dichiser
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, hat die Politik aufgefordert, die Macht von Digitalkonzernen wie Amazon, Google, Facebook oder Apple stärker zu beschränken.

In einem Gastbeitrag für die Düsseldorfer "Rheinische Post" schreibt Wambach, in einigen Märkten sei wegen der Konzentration kaum noch Wettbewerb möglich: "Dass Google, Amazon, Facebook oder Apple in absehbarer Zeit von Wettbewerbern überrollt werden wie damals Yahoo, erwartet außerhalb der PR-Abteilung dieser Unternehmen keiner mehr."

Es habe sich gezeigt, dass das Wettbewerbsrecht bei den großen Konzernen an seine Grenzen stoße. Mit Blick auf die meist grenzübergreifenden digitalen Märkte schreibt Wambach: "Die Bundesregierung wäre gut beraten, ihre EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen, um auch das EU-Recht an die digitalisierte Wirtschaft anzupassen." Die Empfehlungen der Kommission Wettbewerbsrecht 4.0 lieferten eine gute Grundlage dafür.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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