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Gasstreit mit Kiew: Russische Energiebranche fordert EU zu Verhandlungsinitiative auf

Archivmeldung vom 26.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: uschi dreiucker / pixelio.de
Bild: uschi dreiucker / pixelio.de

Der Präsident des Verbands der Öl- und Gasindustrie in Russland, Gennadi Shmal, hat EU-Energiekommissar Maros Sefcovic zu mehr Initiative im russisch-ukrainischen Gasstreit aufgefordert. Shmal sagte in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch): "Die Europäische Union und ihr neuer Energiekommissar sollten sich in dieser Angelegenheit stärker engagieren und mit Russland und der Ukraine zusammenarbeiten."

Es reiche nicht, dass Sefcovic nur an Gesprächen zur Beilegung des Streits beteiligt sei, sagte Shmal. Vielmehr solle der EU-Kommissar eine Einigung initiieren. "Wir brauchen hier von der EU eine ganz klare Position", betonte der Spitzenrepräsentant der russischen Öl- und Gasbranche. Der Ukraine droht im Streit mit dem staatlichen russischen Erdgaskonzern Gazprom über Vorauszahlungen ein Lieferstopp.

Gazprom hatte am Dienstag mitgeteilt, beim Ausbleiben von Vorauszahlungen innerhalb von zwei Tagen die Gaszufuhr in die Ukraine unterbrechen zu wollen. Shmal betonte gegenüber der Zeitung, er sei überzeugt davon, dass es nicht zu einem solchen Lieferstopp kommen werde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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