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Auto-Kartell: EU-Wettbewerbskommissarin kritisiert BMW

Archivmeldung vom 31.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Schmuttel / pixelio.de
Bild: Schmuttel / pixelio.de

In den Kartellermittlungen gegen die deutschen Autohersteller sieht EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager Verbesserungsbedarf in der Zusammenarbeit mit BMW. "Die Unternehmen reagieren unterschiedlich – manche kooperieren, andere nicht. Das ist die Natur eines Kartells", sagte Vestager dem "Handelsblatt" zur Kooperationsbereitschaft der Münchener. Die Brüsseler Behörde ermittelt seit Mitte September offiziell gegen fünf deutsche Autohersteller wegen möglicher Kartellabsprachen. BMW betont zwar, mit der Kommission voll zusammenzuarbeiten.

Anders als Daimler und Volkswagen hat sich BMW bisher aber nicht als Kronzeuge angeboten. Laut Industriekreisen sieht sich der Konzern dazu nicht in der Lage, weil er keine Unterlagen mehr zur Verfügung stellen könnte, die einen solchen Antrag rechtfertigen würden, schreibt das "Handelsblatt". Zudem sei man sich keiner großen Schuld bewusst. Das gelte vor allem für den Vorwurf, sich illegal bei der Reinigung der Dieselabgase von Stickoxid abgesprochen zu haben. Sollte die Kommission illegale Absprachen nachweisen, drohen hohe Strafzahlungen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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