Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Russlands Außenministerium: Sanktionen der USA und Kanadas bleiben nicht unbeantwortet

Russlands Außenministerium: Sanktionen der USA und Kanadas bleiben nicht unbeantwortet

Archivmeldung vom 20.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Weiße Haus in Moskau, heute das Hauptgebäude der Russischen Regierung. Bild: Jürg Vollmer / Maiakinfo - wikipedia.org
Das Weiße Haus in Moskau, heute das Hauptgebäude der Russischen Regierung. Bild: Jürg Vollmer / Maiakinfo - wikipedia.org

Die Russische Föderation legt Washington und Ottawa nahe, sich Gedanken über die Auswirkungen der Einführung neuer Sanktionen gegen Russland zu machen. Moskau wird sich mit der Durcharbeitung von Erwiderungsmaßnahmen beschäftigen, erklärte der offizielle Vertreter des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten Russlands, Alexander Lukaschewitsch.

Bei Radio "Stimme Russland" heißt es weiter: "Er hob hervor, dass die Sanktionen erneut das völlig ausbleibende Interesse des Westens an der Regulierung des Konfliktes im Südosten der Ukraine anschaulich demonstrierten. Im Außenamt Russlands ist man der Ansicht, dass die wichtigste Voraussetzung dafür ein konstruktiver Dialog Kiews mit Donezk und Lugansk sein sollte. Die Sanktionen aber zielten darauf ab, den politischen Prozess zu untergraben."

Quelle: online Redaktion Radio „Stimme Russlands"

Anzeige:
Videos
Cover des Buches "Drachensturz: UFO-Abstürze - Das ultimative Trauma!"
Drachensturz: UFO-Abstürze - Das ultimative Trauma!
Bild: Harmony United Ltd
Das Harmony Kopfhörer-Set
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein: