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Nach Ebola-Epidemie: Gröhe schlägt internationalen Krisenfonds vor

Archivmeldung vom 18.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hermann Gröhe
Hermann Gröhe

Foto: Flickr: Hermann Gröhe
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesregierung möchte Finanzmittel zur Eindämmung von Epidemien schneller verfügbar machen. Denkbar ist nach Vorstellung von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) ein internationaler Krisenfonds, der leicht abrufbares Geld für die ersten Wochen einer Krise bereithält.

"Wichtig ist, dass es für diesen Fonds einen klaren Ansprechpartner gibt, der dann im Notfall schnell und flexibel reagieren kann", sagte Gröhe dem Nachrichtenmagazin "Focus". Die internationale Staatengemeinschaft hatte sehr spät auf den Ebola-Ausbruch in Westafrika reagiert. Kritiker bemängelten zudem die schlecht koordinierte Zusammenarbeit. Vor rund zwei Wochen war Gesundheitsminister Gröhe zusammen mit dem Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nach Ghana und Liberia gereist, um sich über die Folgen der Ebola-Epidemie zu informieren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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