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Die belgische Regierung hat ihre Bevölkerung mit giftigen Masken ausgestattet!

Archivmeldung vom 27.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Medizinische Masken (Symbolbild)
Medizinische Masken (Symbolbild)

Bild: AfD Deutschland

Zu Beginn der Ankündigung einer Covid-19-Pandemie hatte die belgische Regierung den Verteidigungsminister angewiesen, einen Vorrat an Stoffmasken zu kaufen, um diese kostenlos an die Bevölkerung abzugeben. Fünfzehn Millionen Masken waren am Ende eines dubiosen Deals, der nun untersucht wird, von der luxemburgischen Firma Avrox gekauft worden. Darüber berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht der Zeitung "MPI".

Weiter berichtet das Magazin: "Aber jenseits der Fragen nach den finanziellen Aspekten dieses Kaufes ist nun ein viel ernsteres Problem aufgetaucht: die Giftigkeit dieser Masken, die die Belgier jetzt in den Apotheken zurückgeben sollten.

Die Giftigkeit dieser Masken war bereits im letzten Sommer von oppositionellen Parlamentariern aufgedeckz worden, doch die Firma Avrox und die belgische Regierung bestritten dies und die Angelegenheit wurde schnell totgeschwiegen.

Doch nun bestätigt ein vertraulicher Bericht des sehr offiziellen öffentlichen Gesundheitsinstituts Sciensano, dass das Schutzgewebe der Masken, die der Bevölkerung von der belgischen Regierung zur Verfügung gestellt wurden, Nanopartikel aus Silber und Titandioxid enthält, die bei Einatmung schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Atemwege haben könnten.

„Es besteht die Gefahr, dass sich eine Lungenentzündung entwickelt, insbesondere wenn diese Masken von Personen mit Atemwegserkrankungen getragen werden, wie dies bei einer Pandemie der Fall ist. Es muss davor gewarnt werden, Nanopartikel in einem Kontext einzusetzen, in dem wir uns gerade befinden", so Prof. Dominique Lison, Toxikologe an der UCLouvain.

„Diese Nanopartikel können früher oder später durchdringen, vor allem wenn der Filter regelmäßig gewaschen wird und somit einer Degradation unterliegt. Nanopartikel können dann leicht in die Lunge und ins Blut gelangen", so Alfred Bernard, emeritierter Professor für Toxikologie an der UCLouvain.

Silber-Nanopartikel sind Biozide, die als antibakterielle Wirkstoffe wirken. Nanopartikel aus Titandioxid bleichen Stoffe. Es ist daher besonders besorgniserregend, dass die belgische Regierung, die das Tragen von Masken überall in öffentlichen und beruflichen Räumen zur Pflicht gemacht hat und die Menschen dazu aufgefordert hat, Masken auch zu Hause zu tragen, wenn sie Gäste empfangen, ihrer Bevölkerung  giftige Masken zur Verfügung gestellt hat.

  • Datenbasis: MPI

Quelle: Unser Mitteleuropa

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