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Saudi-Arabiens Botschafter kritisiert Rüstungsexportstopp

Archivmeldung vom 19.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Spezialarmee von Saudi-Arabien, nicht von IS / ISIS /Deash zu unterscheiden (Symbolbild)
Spezialarmee von Saudi-Arabien, nicht von IS / ISIS /Deash zu unterscheiden (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Saudi-Arabiens Botschafter in Deutschland, Faisal bin Farhan al-Saud, hat die Bundesregierung für die Verlängerung des Waffenembargos in sein Land kritisiert. "Der erste Verlierer des Exportstopps ist die deutsche Industrie, sind deutsche Arbeitsplätze", sagte al-Saud dem Nachrichtenmagazin Focus.

Rüstungsprodukte aus Deutschland machten nur einen sehr kleinen Teil der saudischen Rüstungsbeschaffung aus. "Wir können leicht andere Quellen finden. Deshalb halte ich das nicht für eine vernünftige Politik." Al-Saud bemängelte, "die Schiffe, die zurzeit in Wolgast feststecken, sind Grenzschutzboote, die gegen Schmuggel und für Rettungsaktionen gedacht sind". Die Grenzschutzpolizei habe auch nichts mit dem Krieg im Jemen zu tun. Die Bundesregierung hatte am Mittwoch beschlossen, dass nach dem Mord am Journalisten Jamal Khashoggi verhängte Waffenlieferungsembargo über Ende September hinaus um sechs Monate zu verlängern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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