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EU-Industrie kritisiert von der Leyen

Archivmeldung vom 10.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Chemie- und Industriepark Leuna - Westansicht
Chemie- und Industriepark Leuna - Westansicht

Foto: Foto Wolfgang Pehlemann
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die europäische Industrie wehrt sich dagegen, dass im Rahmen des EU-Klimaprogramms "Fit for Fifty Five" Entlastungen für energieintensive Unternehmen wegfallen sollen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe.

Das würde "die Produktpreise" für Stahl, Zement oder Chemikalien "signifikant erhöhen", heißt es in einem Brandbrief des Verbandes "Business Europe" an Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Zudem würde es den "Verlust von Marktanteilen bedeuten" sowie "zum Abbau von industriellen Arbeitsplätzen in Europa führen".

Den Vorteil, so heißt es in dem Schreiben weiter, hätten ausländische Grundstoff-Produzenten, deren "CO2-Fußabdruck um ein Vielfaches höher ist". Mit dem "Fit-for-Fifty-Five-Programm" will die EU-Kommission sicherstellen, dass der CO2-Ausstoß Europas bis 2030 um 55 Prozent gesenkt werden kann. Die Entlastungen sollen nach dem Konzept Brüssels entfallen, weil zugleich eine CO2-Grenzsteuer eingeführt werden soll.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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