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EU-Energiekommissarin fordert Ende russischer LNG-Gaslieferungen

Archivmeldung vom 06.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Kadri Simon
Kadri Simon

Lizenz: Attribution
Die Originaldatei ist hier zu finden.

EU-Kommissarin Kadri Simon hat die EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, die Importe von Flüssiggas (LNG) aus Russland zu stoppen. "Wir dürfen die russische Regierung nicht länger stützen und deshalb auch kein russisches Gas mehr beziehen", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wir haben schon jetzt genügend Alternativen von anderen Partnerländern, um den Kauf von russischem LNG zu stoppen."

Es handele sich um eine politische Entscheidung der einzelnen Länder, so Simson. "Ich sage ganz deutlich: Wir brauchen kein russisches LNG und können sofort darauf verzichten, wenn die Regierungschefs das wollen." Weiter sagte sie: "Der internationale LNG-Markt ist liquide und in Europa droht keine Gasknappheit." Beim Pipeline-Erdgas sei die Abkopplung von Russland für einige EU-Staaten dagegen  schwieriger. "Weil einige osteuropäische Länder über ein veraltetes Pipelinenetz verfügen und in alternative Versorgungswege investieren müssen", erklärt sie die Herausforderung. Simson zeigte sich aber zuversichtlich, dass es auch hier "bald genügend Alternativen" gebe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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