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Ostukraine: Steinmeier warnt vor weiterer Aufrüstung

Archivmeldung vom 13.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frank-Walter Steinmeier Bild:  Estonian Foreign Ministry, on Flickr CC BY-SA 2.0
Frank-Walter Steinmeier Bild: Estonian Foreign Ministry, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat vor einer weiteren Aufrüstung in der Ostukraine gewarnt. Eine militärische Konfrontation mache keinen Sinn, so Steinmeier am Mittwoch in Berlin. Damit werde nur Zeit verloren, die dringend für die Stabilisierung der Lage in der Region gebraucht werde.

Zuvor hatte die Nato einen Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigt, nach dem russische Kampftruppen in die Ostukraine eingedrungen seien. Man habe russische Konvois mit Panzern, Artillerie und Luftabwehrsystemen beobachtet, erklärte Nato-General Philip Breedlove am Mittwoch. Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums wies das zurück: Für diese Behauptung gebe es keine Beweise. Kiew verstärkte unterdessen seine Truppen in der Ostukraine.

Bereits am Dienstag hatten Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa mehrere unmarkierte Militärfahrzeuge in der Ostukraine beobachtet. Unterdessen kam es in der Region zu erneuten Gefechten. Dabei kam nach Angaben des ukrainischen Militärs mindestens ein Soldat ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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