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Merkel: Humanitäre Hilfe löst Probleme nicht langfristig

Archivmeldung vom 15.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Screenshot des Youtube Video Kanal der Bundesregierung - Intro Podcast der Bundeskanzlerin Merkel.
Screenshot des Youtube Video Kanal der Bundesregierung - Intro Podcast der Bundeskanzlerin Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Geld- und Sachtransfers in bedürftige Länder nicht als langfristige Lösung. Es seien "vielfach politische Lösungen notwendig, humanitäre Unterstützung kann nur kurzfristig helfen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast.

Generell müsse man "davon ausgehen, dass sowohl die Pandemie als auch der Klimawandel die Situation für viele Menschen in der Welt noch verschärfen wird". Die Bevölkerung werde oft nicht ausreichend vor Notlagen geschützt.

In diesem Jahr werde Deutschland voraussichtlich mehr als 2,1 Milliarden Euro an Notleidende geben. Nach Syrien und in die umliegenden Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, gehen nach den Worten der Kanzlerin rund 40 Prozent der deutschen Hilfsleistungen, und damit der größte Anteil.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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