Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Gates-Stiftung: Kein Einfluss auf WHO-Arbeitsprogramm

Gates-Stiftung: Kein Einfluss auf WHO-Arbeitsprogramm

Archivmeldung vom 02.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie mit Bill Gates als größten Einzelfinanzierer(Symbolbild)
Die WHO ist eine gewinnorientierte Lobbyorganisation der Pharmaindustrie mit Bill Gates als größten Einzelfinanzierer(Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Europadirektorin der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, Anja Langenbucher, hat eine Einflussnahme der Stiftung auf das Arbeitsprogramm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgeschlossen.

"Nach wie vor wird das von den Mitgliedsstaaten selbst festgelegt und da geht es wirklich um Krankheiten ganz anderer Art, von denen wir im Augenblick gar nicht so wahnsinnig viel hören, wie Hepatitis, Tuberkulose, Malaria, Diphterie. Und es ist wichtig, dass dieses Arbeitsprogramm natürlich auch weiterhin abgearbeitet werden kann", sagte Langenbucher am Dienstag dem Deutschlandfunk.

Die Stiftung schließe eine finanzielle Lücke, weil die WHO nicht von allen Mitgliedsstaaten mit ausreichenden Mitteln ausgestattet werde. "Aber das ist natürlich wichtig, dass das von den Mitgliedsstaaten verabschiedete Arbeitsprogramm abgearbeitet werden kann", so die Stiftungsdirektorin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


Videos
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte unlieb in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige