Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Kostenlose Prepaid-Karten für Zehntausende Migranten: Auch Ungarn hakt nach

Kostenlose Prepaid-Karten für Zehntausende Migranten: Auch Ungarn hakt nach

Archivmeldung vom 14.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Symbolbild
Symbolbild

Bild: CAFOD Photo Library, on Flickr CC BY-SA 2.0

Auch in Ungarn sorgen die Berichte über die Massenvergabe kostenloser Prepaid-Karten an Migranten, die derzeit auf der Balkanroute in Richtung Mitteleuropa unterwegs sind, für Unruhe und Befremden. Die ungarischen Regierungsparteien Fidesz und Christdemokraten (KDNP) haben sich in der Angelegenheit nun mit diesbezüglichen Fragen an die EU-Kommission gewandt. Sie folgen damit dem deutschen NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt, der eine schriftliche Anfrage zum gleichen Thema bereits letzte Woche eingereicht hatte.

In Ungarn wurde das Kreditkarten-Thema zuletzt vom Vorsitzenden des Verteidigungs- und Strafverfolgungsausschusses des ungarischen Parlaments, Lajos Kósa, ins Gespräch gebracht. Kósa bezog sich auf Berichte über Zehntausende von Prepaid-Debitkarten, die Migranten von der Europäischen Kommission und dem UNHCR (UNHCR) zur Verfügung gestellt werden. Die Kreditkarten werden von Migranten auf der „Balkanroute“ verwendet, als Sponsoren werden der Großspekulant George Soros, diverse „Hilfsorganisationen“ und das US-Kreditkartenunternehmen Mastercard genannt.

Auch die Budapester Regierung möchte nun von der EU-Kommission wissen, woher die Karten konkret stammen, welche Geldbeträge darauf hinterlegt sind und welche Gründe es für die ersichtliche Geheimniskrämerei gibt. Der ungarische Regierungssprecher Holik warnte in diesem Zusammenhang auch davor, daß mit den kostenlosen Kreditkarten für Migranten der Terrorismus finanziert werden könnte.

Udo Voigt sieht sich durch die Initiative aus Budapest bestärkt und erklärte: „Es ist ein unfaßbarer Skandal, daß die EU gegen einen Vorkämpfer europäischer Lebensinteressen wie den ungarischen Präsidenten Viktor Orbán Front macht, während sie gleichzeitig Millionen ungebetener Gäste mit immer dreisteren Mitteln nach Europa lockt und einheimische Sozialschwache, Rentner und Hartz IV-Empfänger sträflich vernachlässigt.“

Quelle: NPD-Europabüro Udo Voigt

Videos
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz über Krankheit und Tod
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Inelia Benz: "Was wäre, wenn...?"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte ecke in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige