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Wirtschaft begrüßt Begnadigung des Kreml-Kritikers Chodorkowski

Archivmeldung vom 19.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Michail Chodorkowski, 2001
Michail Chodorkowski, 2001

Foto: PressCenter of Mikhail Khodorkovsky and Platon Lebedev
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die deutsche Wirtschaft hat die Aussicht auf Freilassung des Kreml-Kritikers Michail Chodorkowski und anderen in Russland begrüßt. "Der Fall Chodorkowski hat im vergangenen Jahrzehnt unzweifelhaft das Geschäftsklima in Russland belastet. Die Freilassung ist ein wichtiger Schritt, um das internationale Vertrauen in den Standort Russland zu verbessern", sagte Eckhard Cordes, der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

Cordes verband mit der Ankündigung die Hoffnung, dass die Begnadigungen "neben Chodorkowski auch für möglichst viele mittelständische Unternehmer gelten, die in den vergangenen Jahren mit der russischen Bürokratie in Konflikt geraten sind". Die Wirtschaft interpretiere die Ankündigung des russischen Präsidenten auch als ein Gesprächsangebot, das genutzt werden sollte, sagte Cordes. Die neue Bundesregierung könne einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den Dialog zwischen der EU und Moskau wieder in Gang zu bringen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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