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WHO: Knapp 16.000 Ebola-Fälle

Archivmeldung vom 27.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es knapp 16.000 Ebola-Fälle in acht Ländern. Die Zahl der Toten ist nach WHO-Angaben vom Mittwoch auf 5.689 gestiegen. Am stärksten von der Epidemie seien die westafrikanischen Länder Liberia, Guinea und Sierra Leone betroffen.

So seien allein in diesen Ländern in der zurückliegenden Woche 600 neue Ebola-Fälle gemeldet worden. Mit Blick auf eine etwaige Impfung gegen das Virus hatte die WHO Ende Oktober erklärt, dass eine großangelegte Impfkampagne in Westafrika nicht vor Sommer 2015 möglich sei. Zunächst müsse sichergestellt werden, dass die Impfstoffe wirksam und ungefährlich seien. Gegen Ende des ersten Halbjahres sollen dann voraussichtlich wenige Hunderttausend Impfdosen zur Verfügung stehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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