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Hongkong: Gespräche zwischen Konfliktparteien bringen kein Ergebnis

Archivmeldung vom 21.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Flagge der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China
Flagge der Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In Hongkong hat ein erstes Treffen zwischen Vertretern der Regierung und der Demonstranten kein Ergebnis gebracht. Studentenführer Alex Chow bezeichnete die Gespräche als "vage" und erklärte, die Regierung habe keine konkreten Vorschläge gemacht. Hongkongs Verwaltungschefin Carrie Lam erklärte, das von Peking favorisierte Wahlverfahren sei besser als das jetzige.

Sie betonte, Hongkong sei kein unabhängiger Staat, sondern eine chinesische Sonderverwaltungszone. Über weitere Reformen könne zu einem späteren Zeitpunkt noch diskutiert werden. Ob und wann die Gespräche fortgesetzt werden, blieb offen. Die Demonstranten fordern unter anderem eine freie Wahl des Verwaltungschefs 2017 und geringeren politischen Einfluss Pekings. Die chinesische Führung will den Hongkongern im Jahr 2017 erstmals direkte Wahlen erlauben, behält sich allerdings die Auswahl der Kandidaten vor.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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