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"Man sollte sich nicht gegen 1,4 Milliarden Chinesen stellen" – Peking ermahnt die USA

Archivmeldung vom 20.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk
Bild: Screenshot RT DE / Eigenes Werk

China hat verärgert auf die militärische Beistandszusicherung des US-Präsidenten Joe Biden für Taiwan im Falle eines chinesischen Angriffs reagiert. Die Äußerungen seien ein "schwerer Verstoß gegen das Ein-China-Prinzip", sagte Mao Ning, die Sprecherin des Außenministeriums, am Montag in Peking. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "In einem ausgestrahlten CBS-Interview am Sonntagabend antwortete Biden auf die Frage, ob US-Streitkräfte Taiwan verteidigen würden, mit: "Ja, wenn es tatsächlich zu einem noch nie da gewesenen Angriff käme."

Mao erklärte, dass die USA mit solchen Äußerungen ein "völlig falsches Signal" an die Unabhängigkeitskräfte in Taiwan schicken und China bei der US-Regierung eine offizielle Beschwerde eingelegt habe."

Quelle: RT DE

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