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Merkel und Conte pochen auf schnelle Einigung beim EU-Gipfel

Freigeschaltet am 13.07.2020 um 18:56 durch Andre Ott
Europäische Union in 2020: Geschlossene Grenzen und weitestgehende Abschaffung aller Menschenrechte (Symbolbild)
Europäische Union in 2020: Geschlossene Grenzen und weitestgehende Abschaffung aller Menschenrechte (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte fordern eine schnelle Einigung beim geplanten EU-Wiederaufbaufonds, der beim bevorstehenden EU-Gipfel im Mittelpunkt stehen wird.

"Ich vermag heute nicht zu sagen, ob wir schon am Freitag, Sonnabend, zu einer Einigung kommen. Aber gut wäre es für Europa auf jeden Fall", sagte Merkel am Montag bei der gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Treffen mit Conte im Schloss Merseberg.

"Mit der Grundstruktur des Fonds für die `Nächste Generation in Europa` sind wir, Italien und Deutschland, einverstanden", so Merkel. Conte sagte, dass Europa in der Lage sein müsse, eine schnelle Antwort auf den "epochalen Virus" zu geben. Italien, das von der Corona-Pandemie hart getroffen wurde, gilt als einer der Hauptempfänger der möglichen EU-Unterstützungen. Darüber, ob und in welchem Anteil sich diese Hilfen auf Kredite oder auf nicht rückzahlbare Zuwendungen aufteilen sollen, herrscht bislang Uneinigkeit zwischen den EU-Ländern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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